Montag, 16. November 2020

Die Funktion von Kohlendioxid im menschlichen Körper

Das Kohlendioxid im menschlichen Körper sorgt dafür, das Sauerstoff aus zu den Zellen gelangt.

Somit werden Muskeln und Organe mit Sauerstoff versorgt.

Dies geschieht indem das Hämoglobin (ein Blutbestandteil) den Sauerstoff aus der Lunge zu den Geweben transportiert.

Dort setzt das Hämoglobin den Sauerstoff frei.

Und das gelingt um so effektiver, desto eher die Kohlendioxidkonzentration stimmt.



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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING

Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

Triathlon-Trainer-B-Lizenz (Langdistanz)

Leichtathletik C-Lizenz

Kontakt /Mail: info@aktiv-training.de

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Freitag, 2. Oktober 2020

Mobilität und Beweglichkeit

Mobilität und Beweglichkeit

Beweglichkeit gehört zu den motorischen Grundeigenschaften. Ist sie eingeschränkt, führt das in der Regel zu Funktionseinschränkungen oder zu weiteren Problemen.

Mobilität bedeutet:

= das Zusammenspiel von Gelenkarbeit und Muskelarbeit in einer möglichst freien Bewegung. Beispiel: Bei einer Kniebeuge arbeiten das Fuß- und Sprunggelenk und das Knie- und Hüftgelenk zusammen. Gleichzeitig ist die gesamte Beinmuskulatur und die Gesäßmuskulatur aktiv an der Bewegung beteiligt. 

Beweglichkeit: 

Die Beweglichkeit ist die einzige sportmotorische Fähigkeit, die sich – wenn wir sie nicht trainieren – von Geburt an quasi täglich verschlechtert. Wird ein Gelenk längere Zeit nicht adäquat bewegt, verliert es an Beweglichkeit. Dann nutzen auch „gesunde Stühle“ und „gesundes Sitzen“ nichts mehr. Dann hilft nur noch gesunde Bewegung.

Beweglichkeitstraining:

Trainiert wird sowohl

  • der Bewegungsumfang des Gelenkes („Schwingungsweite“) wie auch

  • die Flexibilität und Dehnfähigkeit der Muskulatur

Beides zusammen führt zu den besten Ergebnissen.

Das Ziel eines begleitenden Beweglichkeitstrainings für Läufer und Triathleten ist dabei jedoch nicht unbedingt, die maximale Beweglichkeit zu erreichen. Das Ziel ist zunächst

  • die grundlegende Beweglichkeit zu entwickeln und

  • zu verbessern.

Das langfristige Ziel ist, die optimale Beweglichkeit (für die jeweilige Sportart) zu erreichen.

Beispiel:

Laufspezifisch muss die optimale Beweglichkeit für die jeweilige, angestrebte Schrittlänge erreicht werden. Dies bezieht sich konkret auf die:

  • Hüftbeweglichkeit

  • entsprechende Kniebeweglichkeit und

  • ggfs. adäquate Fußgelenksbeweglichkeit

Mobility-Training und Dehnen / Stretching

  • Beim Mobility-Training liegt der Fokus auf der Bewegung. Der konkrete Bewegungsablauf einer Übung verläuft häufig über mehrere und / oder große Gelenke und Muskelgruppen. Es dreht sich also um aktive Beweglichkeit.

  • Beim Dehnen und Stretchen wird eine Position eingenommen (Endposition) und gehalten (statisch). Oder die Dehnung und das Stretching findet dynamisch statt. Konkret wird in der Endposition ein Dehnungsreiz bewirkt, der dann durch leichtes Federn und Wippen verstärkt wird. So wird die Muskulatur flexibler.

Bewegungen, Bewegungsmuster und Motorische Programme

Durch eine verbesserte Mobilität kannst du grundsätzlich

  • Bewegungen und

  • Bewegungsmuster

schneller und besser neu lernen und abspeichern.

Ist die individuelle Mobilität eingeschränkt führt dies regelhaft zu:

  • einem nicht adäquaten Bewegungsmuster und in der Folge zu einem

  • suboptimalen motorischen Programm.

  • Dies führt zu weiteren, eher ungünstigen Bewegungsmustern.

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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING

Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

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Triathlon Trainer: http://triathlon-trainer.blogspot.de/



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Sonntag, 27. September 2020

Motorisches Lernen und Motorische Programme

Motorisches Lernen

Der Körper (und das Gehirn) lösen Bewegungen aus, nehmen Bewegungen wahr und optimieren und perfektionieren diese Bewegungen. (Es ist wichtig, sich das immer wieder bewusst zu machen im Trainingsprozess).

Motorisches Lernen findet durch

  • motorische Leistungen und

  • durch Übung (= wiederholte Ausführung von Bewegungsmustern) statt.

Das sensomotorische Entwicklungsstadium ist das erste kindliche Entwicklungsstadium. Was hier gelernt wird, wird weiterentwickelt. Das ist die Voraussetzung für die weitere motorische Entwicklung (und nicht nur für die) .

Allgemein lässt sich dabei unterscheiden in die

  • grundsätzliche Beherrschung einer motorischen Fertigkeit und

  • das Fine-Tuning des eigentlichen Bewegungsablaufes.

Motorische Programme:

Das Gehirn setzt Programme ein, um Bewegungsinformationen zu speichern – sog. Motorische Programme. 

“Das Gehirn entwickelt dazu eine spezifisch programmierte Abfolge von Bewegungen, speziell ausgerichtet auf den jeweiligen Körper und die bezweckte Tätigkeit. Damit wird erreicht, dass nicht jedes Mal, sobald eine Bewegung ausgeführt werden soll, alle Einzelkomponenten dieser Bewegung neu kombiniert werden müssen.” (GRAY COOK – Der perfekte Athlet / Athletic Body in Balance).

Wenn das jeweilige Motorische Programm öfter angewendet wird es effizienter und reibungsloser im Bewegungsablauf. 

Im allgemeinen gerät eine einmal gelernte Bewegung nicht „in Vergessenheit.“ Dies gilt für das Bewegungsmuster an und für sich.

Bezogen auf die Leistung ist allerdings regelhaft ein Leistungsrückgang zu verzeichnen, so bald mit dem Training aufgehört wird.

Beispiel Triathlon: 

Auch wenn der Triathlet z.B nach 3 Jahren des Nicht-Schwimmens immer noch schwimmen kann, wird der Kraulschwimmstil niemals so effektiv sein (= fehlendes Fine-Tuning) wie drei Jahre zuvor und auch seine Schnelligkeit und Schwimmausdauer (= Leistungeinbuße) wird (deutlich) nachgelassen haben.

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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING

Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention 

Gesundheits- und Bewegungstraining vor Ort (auf Anfrage!)

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Dienstag, 1. September 2020

Kraulen lernen

 

         Bild:  Jörg Linder


Kraulen lernen - Eine neue Gewohnheit wie Kraulen lermen, entwickelt sich am besten durch häufige Wiederholung.

Natürlich musst du auch das richtige wiederholen. Es bringt nichts, ein falsches Bewegungsmuster zu wiederholen.

Hier dreht es sich allerdings zunächst mehr um die Gewohnheit an sich - nämlich die Gewohnheit zu kraulen bzw. zu schwimmen.

Und die erlernt sich durch häufiges (tägliches) kurzes schwimmen leichter als durch 2 Horroreinheiten a 5km pro Woche. 

Wenn du die Chance hast häufig zu schwimmen: Mache es. 


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Dienstag, 25. August 2020

Infuse your life with action.

"Infuse your life with action. Don't wait for it to happen. Make it happen. Make your own future. Make your own hope. Make your own love. And whatever your beliefs, honor your creator, not by passively waiting for grace to come down from upon high, but by doing what you can to make grace happen... yourself, right now, right down here on Earth."

- Bradley Whitford
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Mittwoch, 19. August 2020

Radfahren

 »Radfahren ist ein großer Teil der Zukunft. Es muss so sein. Es läuft etwas falsch in einer Gesellschaft, die mit dem Auto zum Training ins Fitnessstudio fährt.«

-  Bill Nye 

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Montag, 13. Juli 2020

Peaks and valleys

"All of life is peaks and valleys. Don't let the peaks get too high and the valleys too low." 

 - John Wooden

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