Donnerstag, 13. Juni 2013

Kick it!

.....nicht unbedingt like Beckham, aber Kick it! - sprich der Kraulbeinschlag ist wichtig für Triathleten!

Die Oberschenkel sind bei vielen Triathleten verhältnismäßig schwer, vor allem bei der "Radsport-Fraktion" und Zeitfahrspezialisten. D.d. die Beine sinken leicht und schnell ab - und das ist schlecht für die Wasserlage.

Da hilft nur der Beinschlag - und zwar entweder mit einer verhältnismäßig hohen Frequenz (das ist nicht unbedingt jedermanns oder jederfraus Sache.....meine Sache z.B. ist es nicht) oder ein kräftiger Beinschlag mit einer verhältnismäßig niedrigen Frequenz.

Egal für welche Frequenz man sich entscheidet:  Regelmäßiges Üben ist essentiell!!  



JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
Tel.: 07223 / 8004699
Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de
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Montag, 10. Juni 2013

Baden-Baden HEEL-Lauf 10km und 6km Walking

Heel-Lauf 2013

am Freitag, den 21. Juni 2013 in Baden-Baden

Start: 18.00 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos.  Für Verpflegung ist gesorgt.

Distanzen:

Laufen 10km / Walking 6km / Schülerläufe ab 16.30 Uhr

Direktlink zur Ausschreibung und Anmeldung:


http://www.heel.de/Heel-de-Heel-Lauf-2013.html?ActiveID=10008316

http://www.heel.de/Heel-de-Heel-Lauf-Anmeldung.html





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Samstag, 1. Juni 2013

Face the unknown

"As an athlete, when you least expect it, you may find yourself standing on the threshold of an accomplishment so monumental that it strikes fear into your soul. You must stand ready, at any moment, to face the unknown. You must be ready to walk boldly thru the wall of uncertainty." 

John Bingham




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Sonntag, 5. Mai 2013

Duathlon-Training


Allgemeines zum Duathlon-Training:

Das Ziel ist (wie auch beim Triathlon) die Form so aufzubauen, dass zum Saisonhöhepunkt das optimale Ergebnis in der Kombination Laufen - Rad - Laufen erreicht werden kann.

Diese Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt sollte immer über einen längeren Zeitraum angelegt sein.

Selbstverständlich sind mehrere Saisonhöhepunkte (auch in den Teildisziplinen Laufen / Rad oder auch im Triathlon) möglich (individuell unterschiedlich und hängt auch von der zeitlichen Verteilung und der damit zusammenhängenden Periodisierung ab)

Für Triathleten kann der Duathon eine wunderbare Ergänzung sein.  




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Samstag, 6. April 2013

Die Dauer-Methode

Grob lassen sich 4 Formen der Dauer-Methode unterscheiden:

Kontinuierliches Training / Methode:  Bei gleichbleibender Herzfrequenz oder Geschwindigkeit oder Wattvorgaben wird über einen gegebenen Zeitraum Zeitraum ohne Unterbrechung trainiert.

Das wäre dann ein klassischen Grundlagenausdauertraining im niedrigen oder mittleren Belastungsbereich (je nachdem, für welchen Bereich sich man entscheidet). 

Wechselmethode: Über eine längere Strecke wird die die Geschwindigkeit gewechselt und zwar planmäßig.

Beispiel: 5 min niedrige Intensität, 3 min mittlere Intensität, 2 min hohe Intensität und so weiter wieder von vorne.

Fahrtspiel:   Das Tempo ist nicht vorgegeben, sondern wird nach Gelände und Länge der Streckenabschnitte angepasst und variiert.

Beispiel: Laufen - 20 Min niedrige Intensität, 30 m Bergauf-Sprint, Zick-Zack-Querfeldein, 10 Min. niedrige Intensität; schnell bergab, schnell bergauf etc.

Crescendo: Auf einer definierten Runde mit einer Streckenlänge von etwa 1600 bis 2400 m wird ohne Pause das Tempo pro Runde erhöht. Das Tempo muss so angepasst sein, dass die letzte Runde (sehr) hart aber in jedem Fall machbar ist.




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Donnerstag, 14. März 2013

Die Evolution und die Muskelfasern

Der menschliche Körper verfügt über unterschiedliche Muskelfasern, die je nach Situation ihre Vor- und Nachteile haben.

Muskelzellen, die für Ausdauerleistungen wie Laufen im Einsatz sind, werden als langsame Fasern bezeichnet.

Andere, die schnellen Muskelfasern, sind hingegen zu intensiven Kraftakten in der Lage, ermüden aber auch rasch.

Menschen mit besonders vielen schnellen Muskelfasern bauen schneller Muskelmasse auf, weil diese Fasern etwa doppelt so dick sind wie die langsamen Fasern. Sie nutzen vor allem Glukose, haben nur wenige Mitochondrien und benötigen zur Energiegewinnung keinen Sauerstoff.

Aus evolutionärer Sicht ergibt diese Aufteilung Sinn, denn meist war beides wichtig: Schnelligkeit und Ausdauer.

Insofern haben beide Muskelfasertypen ihre Berechtigung, und sie finden sich bis heute in unserem Körper.

Die Tatsache, dass das Verhältnis von langsamen zu schnellen Fasern genetisch festgelegt ist und von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich ausfallen kann, deutet aber darauf hin, dass es keinen pauschalen Selektionsdruck in Richtung auf einen Fasertyp gegeben haben kann.

Mittlerweile sind Gene identifiziert, die uns entweder eher zum Sprinter oder eher zum Langstreckenläufer machen.   

Ob jemand mehr langsame oder schnelle Muskelfasern hat, hängt aber auch davon ab, wie er sich bewegt.

Wer seine Muskeln immer nur kurz einsetzt, dessen Mskulatur besteht zu einem größeren Teil aus schnellen Fasern.

Wer Ausdauersport betreibt, bildet vorwiegend langsame Fasern.

Man kann durch das Training sogar schnelle in langsame Fasern verwandeln.

Das wiederum können wir uns zunutze machen, wenn wir meinen, zu viele Kilos auf die Waage zu bringen.

Denn langsame Muskeln scheinen einen positiven Einfluss auf den gesamten Stoffwechsel auszuüben. Da sie Fett verbrennen, beugen sie Übergewicht vor.

Trainierte  Menschen nutzen für die Verbrennung im Vergleich zu Untrainierten mehr Fettsäuren und weniger Kohlenhydrate.

So dürften es auch unsere Vorfahren gemacht haben, die auf diese Weise Glukose für den Einsatz im Gehirn reservieren konnten. Und es kommt noch besser: .......Die Muskelzellen der Sportler verbrannten auch im Ruhezustand eine Menge Fett und verbrauchten über 50 % mehr Energie als die Nicht-Sportler. ......

Der Körper (der Sportler) ist darauf getrimmt, dass er praktisch jeden AugenblickLeistung bringen kann. Also ist es zweckmäßig, wenn der muskuläre Stoffwechsel auch im Ruhezustand erhöht ist: Der Motor bleibt warm und läuft mit etwas mehr Gas auch im Leerlauf.

    

Aus: GANTEN / SPAHL / DEICHMANN: Die Steinzeit steckt uns in den Knochen. Piper-Verlag 2011 (Kapitel: Das Leben zwischen Fahrstuhl und Sitzgruppe)


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Donnerstag, 7. März 2013

Core-Training / Training der Rumpfmuskulatur


Bzgl. der Nachfrage nach einem effektiven Core-Training (letzter Blogeintrag vom 19.02.13) - hier eine (von mehreren) Möglichkeiten mit dem eigenen Körpergewicht:

  
Video von: Rosario Battaglia Gandolfo / Slide Core Training / youtube / http://www.youtube.com/watch?v=OGsK8A1jbpo

Für ein effektives Rumpfkrafttraining lässt sich also der eigene Körper sehr gekonnt einsetzen. In einem zweiten Schritt sollte  ein Training mit freien Gewichten genutzt werden.




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