Dienstag, 5. Januar 2021

Run-Bike-Run und Bike-Run-Bike für Tria-Kids

Run-Bike-Run und Bike-Run-Bike für Tria-Kids

  • Du benötigst ein Indoor-Bike oder Ergometer.

  • Altersgruppe: ca. 11 bis 16 Jahre (auch abhängig von Trainingserfahrung und „Trainingsalter“).

  • Fahre die Indoor-Ergometer-Einheiten frequenzorientiert.

Run-Bike-Run für absolute Einsteiger

Warming-Up 10 Min. flottes Gehen

10 Min. Laufen / Jogging

1 x 15 – 20 Min. Indoor-Bike / Ergometer

10 Min. Laufen / Jogging

Cool-Down 10 Min. Gehen

Run- Bike-Run für Einsteiger

Warming-Up 10 Min. flottes Gehen

10 Min. Laufen / Jogging

1 x 15 Min. Indoor-Bike / Ergometer

3 Min. Pause Pause – dabei 2 x 10 Liegestütz

1 x 15 Min. Indoor-Bike / Ergometer

3 Min. Pause Pause – dabei 2 x 10 Liegestütz

10 Min. Laufen / Jogging

Cool-Down 10 Min. Gehen

Bike-Run-Bike für Fortgeschrittene

Warming-Up 10 Min. flottes Gehen oder locker Seilspringen

1 x 15 Min. Indoor-Bike / Ergometer

1 x 10 Wdh. Liegestütz

10 Min. Laufen / Jogging

1 x 15 Min. Indoor-Bike / Ergometer

1 x 10 Wdh. Liegestütz

10 Min. Laufen / Jogging

1 x 15 Min. Indoor-Bike / Ergometer

Cool-Down 10 Min. Gehen

---

JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING

Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

Triathlon-Trainer-B-Lizenz (Langdistanz)

Kontakt /Mail: info@aktiv-training.de

web: www.aktiv-training.de

-

The sooner you make a choice.....

 "The sooner you make a choice, the sooner you can make an adjustment." 

 

- James Clear

-------

Samstag, 19. Dezember 2020

The soft sweet rain

May the blessing of the rain be on you—
the soft sweet rain.
May it fall upon your spirit
so that all the little flowers may spring up,
and shed their sweetness on the air.

May the blessing of the great rains be on you,
may they beat upon your spirit
and wash it fair and clean,
and leave there many a shining pool
where the blue of heaven shines,
and sometimes a star.


Irish Blessing


 

Samstag, 12. Dezember 2020

Faszien und Schmerzen

In den Faszien befinden sich auch Schmerzrezeptoren. 

Schmerzen, Schmerzempfindungen, Schmerzrezeptoren und die Körperwahrnehmung hängen immer direkt miteinander zusammen:

  • Schmerzen führen zur einer wenig adäquaten Körperwahrnehmung.

  • Eine wenig adäquate Körperwahrnehmung führt zu einer ungünstigen Bewegung oder zu einem nicht adäquaten Bewegungsmuster oder (zusätzlich) zu Bewegungsvermeidung.

  • Ungünstige Bewegungen und Bewegungsvermeidung wiederum führen zu (mehr) Schmerzen.

So kann ein Teufelskreislauf aus Schmerzen, eingeschränkter Körperwahrnehmung, ungünstigem Bewegungsmuster, Bewegungsvermeidung und weiter zunehmenden Schmerzen entstehen.


--

JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING

Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

Triathlon-Trainer-B-Lizenz (Langdistanz)

Leichtathletik C-Lizenz

Kontakt /Mail: info@aktiv-training.de

web: www.aktiv-training.de

---



Montag, 16. November 2020

Die Funktion von Kohlendioxid im menschlichen Körper

Das Kohlendioxid im menschlichen Körper sorgt dafür, das Sauerstoff aus zu den Zellen gelangt.

Somit werden Muskeln und Organe mit Sauerstoff versorgt.

Dies geschieht indem das Hämoglobin (ein Blutbestandteil) den Sauerstoff aus der Lunge zu den Geweben transportiert.

Dort setzt das Hämoglobin den Sauerstoff frei.

Und das gelingt um so effektiver, desto eher die Kohlendioxidkonzentration stimmt.



--

JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING

Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

Triathlon-Trainer-B-Lizenz (Langdistanz)

Leichtathletik C-Lizenz

Kontakt /Mail: info@aktiv-training.de

web: www.aktiv-training.de

---

Freitag, 2. Oktober 2020

Mobilität und Beweglichkeit

Mobilität und Beweglichkeit

Beweglichkeit gehört zu den motorischen Grundeigenschaften. Ist sie eingeschränkt, führt das in der Regel zu Funktionseinschränkungen oder zu weiteren Problemen.

Mobilität bedeutet:

= das Zusammenspiel von Gelenkarbeit und Muskelarbeit in einer möglichst freien Bewegung. Beispiel: Bei einer Kniebeuge arbeiten das Fuß- und Sprunggelenk und das Knie- und Hüftgelenk zusammen. Gleichzeitig ist die gesamte Beinmuskulatur und die Gesäßmuskulatur aktiv an der Bewegung beteiligt. 

Beweglichkeit: 

Die Beweglichkeit ist die einzige sportmotorische Fähigkeit, die sich – wenn wir sie nicht trainieren – von Geburt an quasi täglich verschlechtert. Wird ein Gelenk längere Zeit nicht adäquat bewegt, verliert es an Beweglichkeit. Dann nutzen auch „gesunde Stühle“ und „gesundes Sitzen“ nichts mehr. Dann hilft nur noch gesunde Bewegung.

Beweglichkeitstraining:

Trainiert wird sowohl

  • der Bewegungsumfang des Gelenkes („Schwingungsweite“) wie auch

  • die Flexibilität und Dehnfähigkeit der Muskulatur

Beides zusammen führt zu den besten Ergebnissen.

Das Ziel eines begleitenden Beweglichkeitstrainings für Läufer und Triathleten ist dabei jedoch nicht unbedingt, die maximale Beweglichkeit zu erreichen. Das Ziel ist zunächst

  • die grundlegende Beweglichkeit zu entwickeln und

  • zu verbessern.

Das langfristige Ziel ist, die optimale Beweglichkeit (für die jeweilige Sportart) zu erreichen.

Beispiel:

Laufspezifisch muss die optimale Beweglichkeit für die jeweilige, angestrebte Schrittlänge erreicht werden. Dies bezieht sich konkret auf die:

  • Hüftbeweglichkeit

  • entsprechende Kniebeweglichkeit und

  • ggfs. adäquate Fußgelenksbeweglichkeit

Mobility-Training und Dehnen / Stretching

  • Beim Mobility-Training liegt der Fokus auf der Bewegung. Der konkrete Bewegungsablauf einer Übung verläuft häufig über mehrere und / oder große Gelenke und Muskelgruppen. Es dreht sich also um aktive Beweglichkeit.

  • Beim Dehnen und Stretchen wird eine Position eingenommen (Endposition) und gehalten (statisch). Oder die Dehnung und das Stretching findet dynamisch statt. Konkret wird in der Endposition ein Dehnungsreiz bewirkt, der dann durch leichtes Federn und Wippen verstärkt wird. So wird die Muskulatur flexibler.

Bewegungen, Bewegungsmuster und Motorische Programme

Durch eine verbesserte Mobilität kannst du grundsätzlich

  • Bewegungen und

  • Bewegungsmuster

schneller und besser neu lernen und abspeichern.

Ist die individuelle Mobilität eingeschränkt führt dies regelhaft zu:

  • einem nicht adäquaten Bewegungsmuster und in der Folge zu einem

  • suboptimalen motorischen Programm.

  • Dies führt zu weiteren, eher ungünstigen Bewegungsmustern.

----------


JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING

Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

Triathlon-Trainer-B-Lizenz (Langdistanz)

Kontakt /Mail: info@aktiv-training.de

web: www.aktiv-training.de

Triathlon Trainer: http://triathlon-trainer.blogspot.de/



---

Sonntag, 27. September 2020

Motorisches Lernen und Motorische Programme

Motorisches Lernen

Der Körper (und das Gehirn) lösen Bewegungen aus, nehmen Bewegungen wahr und optimieren und perfektionieren diese Bewegungen. (Es ist wichtig, sich das immer wieder bewusst zu machen im Trainingsprozess).

Motorisches Lernen findet durch

  • motorische Leistungen und

  • durch Übung (= wiederholte Ausführung von Bewegungsmustern) statt.

Das sensomotorische Entwicklungsstadium ist das erste kindliche Entwicklungsstadium. Was hier gelernt wird, wird weiterentwickelt. Das ist die Voraussetzung für die weitere motorische Entwicklung (und nicht nur für die) .

Allgemein lässt sich dabei unterscheiden in die

  • grundsätzliche Beherrschung einer motorischen Fertigkeit und

  • das Fine-Tuning des eigentlichen Bewegungsablaufes.

Motorische Programme:

Das Gehirn setzt Programme ein, um Bewegungsinformationen zu speichern – sog. Motorische Programme. 

“Das Gehirn entwickelt dazu eine spezifisch programmierte Abfolge von Bewegungen, speziell ausgerichtet auf den jeweiligen Körper und die bezweckte Tätigkeit. Damit wird erreicht, dass nicht jedes Mal, sobald eine Bewegung ausgeführt werden soll, alle Einzelkomponenten dieser Bewegung neu kombiniert werden müssen.” (GRAY COOK – Der perfekte Athlet / Athletic Body in Balance).

Wenn das jeweilige Motorische Programm öfter angewendet wird es effizienter und reibungsloser im Bewegungsablauf. 

Im allgemeinen gerät eine einmal gelernte Bewegung nicht „in Vergessenheit.“ Dies gilt für das Bewegungsmuster an und für sich.

Bezogen auf die Leistung ist allerdings regelhaft ein Leistungsrückgang zu verzeichnen, so bald mit dem Training aufgehört wird.

Beispiel Triathlon: 

Auch wenn der Triathlet z.B nach 3 Jahren des Nicht-Schwimmens immer noch schwimmen kann, wird der Kraulschwimmstil niemals so effektiv sein (= fehlendes Fine-Tuning) wie drei Jahre zuvor und auch seine Schnelligkeit und Schwimmausdauer (= Leistungeinbuße) wird (deutlich) nachgelassen haben.

-

JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING

Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention 

Gesundheits- und Bewegungstraining vor Ort (auf Anfrage!)

web: www.aktiv-training.de

Mobil: 0177 / 4977232

Mail: info@aktiv-training.de


-